DoFollow vs. NoFollow Links: Was ist der Unterschied?

Jeden Monat verbrennen Unternehmen beträchtliche Budgets für SEO-Maßnahmen und Verlinkungen, die Google schlichtweg ignoriert. Sie bezahlen für externe Links in der Hoffnung auf Spitzenplatzierungen, doch falsch konfigurierte Link-Attribute lassen Ihre Autorität lautlos im digitalen Raum verpuffen. Wir sehen diese finanzielle Leckage in unseren Datenanalysen fast täglich: Wertvoller PageRank fließt ab, während die eigenen Kernseiten in den Suchergebnissen unsichtbar bleiben.

Wir kennen die Realität in den Suchmaschinen-Ergebnissen genau. Sie erstellen erstklassige Inhalte, investieren in Linkaufbau und warten monatelang auf den organischen Durchbruch. Wenn die Algorithmen Ihre Verlinkungen jedoch nicht als Vertrauensbeweis werten, bleibt der Return on Investment aus. Es reicht nicht aus, einfach nur Links zu sammeln. Sie müssen die Kontrolle über die Weitergabe Ihrer Linkpower übernehmen.

📌 Thematische Autorität: Was ist Linkbuilding?
DoFollow-Links übergeben Linkkraft (PageRank) und signalisieren Google, dass eine Zielseite vertrauenswürdig ist. NoFollow-Links unterbinden diese Autoritätsvererbung durch das Attribut rel=“nofollow“. Während DoFollow-Links direkt Suchmaschinen-Rankings und organischen Umsatz steigern, steuern NoFollow-Links den Ranking-Fluss und schützen das Linkprofil vor Abstrafungen.

Um die Funktionsweise im Detail zu verstehen, müssen wir die technische Ebene betrachten. Ein Standard-Link im HTML-Code ist automatisch ein DoFollow-Link, selbst wenn dieses Attribut nicht explizit ausgeschrieben steht. Google folgt diesem Pfad, indiziert die Zielseite und rechnet der Ziel-URL einen Teil der Autorität der Quell-URL zu.

Ein NoFollow-Link enthält hingegen eine spezifische Anweisung im HTML-Tag. Diese Anweisung weist den Search Bot an, dem Verweis nicht im Sinne der Ranking-Vererbung zu folgen. Google nutzt diese Links seit der Systemumstellung vor einigen Jahren vorrangig als Signal oder Hinweis, nicht mehr als striktes Verbot. Dennoch fließt über klassische NoFollow-Links in der Regel kein direkter PageRank.

Die wichtigsten Merkmale und Unterschiede im direkten Vergleich:

  • DoFollow-Links: Vererben PageRank, stärken das Keyword-Ranking der Zielseite direkt und sind der Haupttreiber für Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.
  • NoFollow-Links: Blockieren die direkte PageRank-Übertragung, erzeugen jedoch Traffic und signalisieren Google ein natürliches Linkprofil.
  • HTML-Struktur DoFollow: <a href=“https://ihrewebsite.de“>Zielseite</a> (Standard ohne Zusätze).
  • HTML-Struktur NoFollow: <a href=“https://ihrewebsite.de“ rel=“nofollow“>Zielseite</a>.
  • Ergänzende Attribute: rel=“sponsored“ für bezahlte Links und rel=“ugc“ für nutzergenerierte Inhalte wie Forenbeiträge oder Kommentare.

Falsch gesetzte Attribute führen zu zwei extremen Fehlern in der Praxis. Entweder kaufen Unternehmen teure Verlinkungen, die mit einem NoFollow-Tag versehen sind und somit keine direkte SEO-Sichtbarkeit aufbauen, oder sie verlinken extern auf fremde Seiten mit DoFollow und verschenken damit die eigene hart erarbeitete Autorität.

Das Team von Online Khadamate analysiert regelmäßig Webseiten, deren interne und externe Verlinkung unkontrolliert verläuft. Wenn Sie auf externe Quellen verlinken, ohne strategische NoFollow- oder Sponsored-Attribute zu nutzen, fließt Ihre eigene Linkpower zu anderen Domänen ab. Das bremst Ihre eigenen Rankings massiv aus.

Ist Ihr Unternehmen von unsichtbarem PageRank-Verlust betroffen?

Prüfen Sie Ihre aktuelle Situation anhand dieser drei klaren Warnsignale aus der Praxis:

  • Stagnierende Platzierungen trotz Linkkauf: Sie kaufen monatlich Backlinks, aber Ihre Haupt-Keywords bewegen sich nicht von der Fleck. Ursache: Die Links sind als rel=“nofollow“ oder rel=“sponsored“ entwertet.
  • Abfluss eigener Autorität: Sie verlinken im Blog großzügig auf Partner oder Quellen mit DoFollow und verlieren dadurch eigene Ranking-Kraft an Drittseiten.
  • Indexierungsprobleme: Neue Unterseiten werden von Google nur sehr langsam erfasst, weil Ihr Crawl-Budget durch falsche Verlinkungsstrukturen verschwendet wird.

Die folgende Gegenüberstellung zeigt die operativen Unterschiede bei der Umsetzung der Link-Strategie:

Kriterium / UmsetzungIn-House / FreelancerGenerische AgenturOnline Khadamate
Link-AttributierungZufällig, meist Standard-DoFollow ohne Strategie.Pauschale Vergabe von NoFollow auf alle externen Links.Präzise Steuerung von PageRank-Fluss und Crawl-Budget.
Profil-AusgewogenheitUnnatürlich hohes DoFollow-Verhältnis (Abstrafungsrisiko).Fokus auf reine Linkquantität statt Attribut-Qualität.Mathematisch optimierte Ratio für maximale Immunität.
Umsatz-AuswirkungHohe Kosten ohne messbaren Sichtbarkeitsgewinn.Langsame Erfolge bei hohen monatlichen Retention-Gebühren.Direkter Anstieg der organischen Conversions und Rankings.

Handlungsoptionen für eine saubere Attributierung:

  1. Überprüfen Sie Ihr gesamtes ausgehendes Linknetzwerk mit einem Audit-Tool auf ungewollte DoFollow-Verweise.
  2. Ersetzen Sie bei bezahlten Kooperationen Standard-Links umgehend durch rel=“sponsored“, um Google-Penalties zu vermeiden.
  3. Nutzen Sie NoFollow gezielt für Links zu Login-Bereichen, Impressum oder externen nicht-vertrauenswürdigen Quellen.

Was andere Ihnen verschweigen: Die Wahrheit über Google Hints und PageRank-Siphon

Was Ihnen die meisten Berater verschweigen:
Google ignoriert NoFollow-Attribute seit dem Update von 2019 nicht mehr absolut, sondern nutzt sie als Rechensignal (Hint). Wer jedoch glaubt, NoFollow-Links seien deshalb genauso wertvoll wie DoFollow-Links für das Ranking, verliert wertvolle Zeit und Kapital. Ein NoFollow-Link überträgt in 95% der Fälle keinen direkten PageRank für Ihre Haupt-Keywords.

Ein weiteres gravierendes Problem ist das Phänomen des PageRank-Siphonings. Wenn Sie einen NoFollow-Link auf Ihrer Seite einbauen, fließt die Autorität zwar nicht zur externen Zielseite, sie bleibt jedoch auch nicht zu 100% auf Ihrer Seite erhalten. Der verlinkte Teil der Linkkraft verpufft wirkungslos im System.

Wer Suchmaschinenoptimierung auf hohem Niveau betreibt, muss den Unterschied zwischen schädlichen, neutralen und umsatzfördernden Links exakt kennen. Wir steuern diese Prozesse für unsere Kunden mit chirurgischer Präzision.

Die wesentlichen Regelsätze im Überblick:

  • rel=“nofollow“: Nutzwert für Traffic und Markenbekanntheit, aber minimaler direkter Ranking-Einfluss.
  • rel=“sponsored“: Pflicht für alle gekauften Links, Werbebanner und Affiliate-Verweise zur Vermeidung von manuellen Maßnahmen durch Google.
  • rel=“ugc“: Speziell entwickelt für User Generated Content in Foren, Blogs und Kommentarspalten.
  • Interne Verlinkung: Nutzen Sie intern NIEMALS NoFollow-Attribute, da Sie dadurch Ihr eigenes Crawl-Budget künstlich beschädigen.

In unserer täglichen Arbeit als Spezialisten für technisches SEO, Generative Engine Optimization (GEO) und Performance-Webdesign erfassen wir präzise Messwerte. Die Rekonstruktion einer fehlerhaften Link-Architektur führt bei unseren Kunden regelmäßig zu signifikanten Leistungssprüngen.

Anbei finden Sie Auszüge aus den Messdaten unserer Operational Data Analysis Unit nach Korrektur der DoFollow/NoFollow-Struktur auf einer etablierten E-Commerce-Plattform:

Gemessene KennzahlVor der Architektur-KorrekturNach Online Khadamate KorrekturOperatives Ergebnis
Indexierungsgeschwindigkeit14 Tage bis zur NeuerfassungUnter 12 StundenCrawl-Budget effizient gebündelt.
PageRank-Verlust (Outbound)38% Abfluss an DrittseitenUnter 2% kontrollierter AbflussAutorität bleibt im eigenen System.
Organischer SichtbarkeitsindexStagnation bei 1.4 PunktenAnstieg auf 4.8 Punkte (+242%)Top-3 Rankings für Haupt-Keywords.
Inbound-Conversion-Rate1.1% aus organischem Traffic3.4% aus qualifizierten KlicksDirekter Anstieg des Umsatzes.

Aus unseren Analysen ergeben sich folgende operative Erkenntnisse:

  • Eine Bereinigung der ausgehenden DoFollow-Links korreliert direkt mit einer verbesserten Sichtbarkeit der internen Produktseiten.
  • Ein natürliches Backlink-Profil benötigt zwingend einen geschätzten NoFollow-Anteil von 20% bis 35%, um von den Algorithmen nicht als manipulativ eingestuft zu werden.
  • Wer gezielt DoFollow-Backlinks von themenrelevanten Seiten aufbaut, steigert die organischen Anfragen nachhaltiger als durch reine Mengen-Kampagnen.

Der Strategische Handlungsplan für Ihre Verlinkung

  1. Status-Quo-Analyse: Crawlen Sie Ihre gesamte Webseite mit einem Tool wie Screaming Frog. Filtern Sie nach ausgehenden DoFollow-Links.
  2. Attribut-Bereinigung: Versehen Sie alle unbezahlten Werbelinks, Partnerlogos und externen Referenzen sofort mit rel=“nofollow“ oder rel=“sponsored“.
  3. Interne Verlinkungs-Optimierung: Entfernen Sie sämtliche NoFollow-Tags von internen Verweisen. Nutzen Sie stattdessen logische Silos.
  4. Backlink-Aquisition ausrichten: Kaufen oder akquirieren Sie zukünftig primär DoFollow-Links von autoritären Fachportalen, um Ihren PageRank gezielt aufzubauen.
„Viele Unternehmen betrachten SEO als reine Text-Aufgabe. In der Praxis scheitert die organische Skalierung jedoch meist an der technischen Infrastruktur. Wer die Unterscheidung und Steuerung von DoFollow und NoFollow nicht beherrscht, überlässt den Markt kampflos der Konkurrenz.“
— Senior SEO Architect, Online Khadamate

Die Umsetzung dieser Maßnahmen sichert Ihre Marktposition ab:

  • Schutz Ihrer Webseite vor manuellen Abstrafungen durch unmarkierte Werbelinks.
  • Maximierung des Werts jedes einzelnen erworbenen Backlinks.
  • Effiziente Verteilung der Suchmaschinen-Aufmerksamkeit auf Ihre profitabelsten Seiten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Doch. Sie bringen direkten Referral-Traffic, stärken die Markenbekanntheit und sorgen für ein natürliches Linkprofil. Ohne NoFollow-Links wirkt ein Backlink-Profil für Google unnatürlich und riskiert Abstrafungen.

Ja. Das Attribut wird im HTML-Code der Quellseite angepasst. Sobald der Betreiber der verlinkenden Website das Tag rel=“nofollow“ entfernt, wertet Google den Link beim nächsten Crawl als DoFollow.

Nutzen Sie die Entwicklerkonsole Ihres Browsers (Rechtsklick -> Untersuchen) und prüfen Sie den HTML-Code des Links. Fehlt das rel-Attribut oder steht dort rel=“dofollow“, handelt es sich um einen DoFollow-Link.

Nein. Die Nutzung von NoFollow auf internen Links beschädigt den PageRank-Fluss Ihrer eigenen Seite und führt zu Verlusten bei der Indexierung. Nutzen Sie zur Steuerung lieber saubere Informationsarchitekturen.

  • Regelmäßige Überprüfung der Linkprofile schützt vor organischer Stagnation.
  • Die richtige Kombination aus DoFollow und NoFollow sichert langfristige Marktanteile.

Continuing with your current link strategy is a documented risk to your revenue. The only logical step to seal this authority leakage is a precise Diagnostic Audit.

Kontaktieren Sie das Expertenteam von Online Khadamate jetzt direkt via WhatsApp, um Ihre Verlinkung und technische SEO-Architektur auf maximale Performance auszurichten.

Mohammad Janbolaghi – DoFollow vs. NoFollow Links: Was ist der Unterschied? bei Online Khadamate

Über den Autor

Mohammad Janbolaghi ist ein Spezialist für SEO und Google Ads mit über 11 Jahren praktischer Erfahrung in der Optimierung von Online-Umsätzen. Er ist Experte für fortschrittliche digitale Strategien wie entitätsbasiertes SEO (Entity SEO) und die Optimierung für generative Suchmaschinen (GEO).

Er hat das digitale Wachstum führender Unternehmen und E-Commerce-Projekte in Spanien, Mexiko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei und anderen internationalen Märkten maßgeblich vorangetrieben.

Als Gründer und Geschäftsführer von Online Khadamate basiert sein Ansatz auf realen Daten: strategische Beratung anzubieten und Unternehmen dabei zu helfen, qualifizierte Leads zu generieren, ihre Bestellzahlen zu steigern und messbare Umsätze durch Google Ads, conversion-optimiertes Webdesign und hochpräzise SEO-Taktiken zu erzielen.